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Unsere aktuellen Vereinsaktivitäten

In den letzten Jahren organisierte der Verein die jährlichen Eisenbahnfeste, Weihnachtsmärkte, Führungen durch das Olympische Dorf und Ausstellungen in der Bürgerbegegnungsstätte. Die Vereinsmitglieder gingen dabei oft auch an ihre Grenzen. „Man darf nicht vergessen, die ganze Arbeit ist ehrenamtlich. Zeit ist kostbar und dass sich die Mitglieder des Vereins diese nehmen, um gemeinschaftliche Veranstaltungen zu organisieren und Angebot zu schaffen, ist hoch anzuerkennen“, lobte Landrat Roger Lewandowski die Vereinsarbeit. Wir brauchen vor allem neue und jüngere Mitglieder, die unsere Arbeit weiterführen und uns tatkräftig unterstützen. Doch der Verein schaut voller Eifer in die Zukunft, denn es kommt so einiges auf die Mitglieder zu. Karls Erlebnis-Dorf vergrößert sich in den nächsten Jahren auf dem Gelände der Löwen-Kaserne und Historia Elstal könnte hier bei einer dort geplanten Ausstellung zur Vergangenheit des Areals sowie des Ortes einen geeigneten Beitrag leisten. Dafür wird ein museales Konzept ausgearbeitet. Auch im Olympischen Dorf führt der Verein Führungen durch die  Ausstellung im Speisehaus der Nationen.

Aktuelle Termine2024 & Hinweise

Unser Vereinsausflug am
30. Juni 2024

Was Joachim Stein schon lange geplant hatte, sollte nun endlich Wirklichkeit werden.
Es hatte kurz aufgehört zu regnen, als wir uns an der neuen Sporthalle in Elstal trafen. Bei unsicherer Wetterlage starteten wir kurz nach 9.00 Uhr mit 15 Teilnehmern in einer kleinen Autokolonne in Richtung Löwenberg. Es war nicht einfach, bei dem dichten Verkehr den Abstand zwischen den Fahrzeugen zu halten.
Trotzdem kamen wir gemeinsam pünktlich um 10.00 Uhr in Löwenberg im „DDR- und Eisenbahnmuseum“ im Gebäude des ehemaligen Umformerwerkes der Deutschen Reichsbahn an. Dort wurden wir bereits von Wolfgang Witzky, einem Mitglied des Vereins Museum Umformerwerk Löwenberg e.V., erwartet. Nach einer kurzen Einführung begaben wir uns gemeinsam auf eine Zeitreise. Von der Stecknadel bis zum PKW „Wartburg“ war buchstäblich alles zusammengetragen und ausgestellt, was den damaligen Alltag in der DDR ausmachte. Dazu kamen interessante Museumsattraktionen aus der DDR - Eisenbahnepoche, die natürlich besonders unsere Eisenbahnfreunde zum Staunen brachten.
Kurz vor 12.00 Uhr ging es dann zum Mittagessen in die Gaststätte „Zu den drei Linden“ in Löwenberg. Eine reichhaltige Speisekarte machte es uns leicht, unseren Appetit zu stillen.
Mit vollem Magen und guter Laune fuhren wir weiter zur Marina Lindow, schön gelegen am Gudelacksee. Wie verabredet waren wir um 14.30 Uhr dort. Vom „Kapitän“ unseres Ausflugsschiffes war zunächst nichts zu sehen. Mit etwas Verspätung traf er dann doch noch ein und gegen 15.00 Uhr stachen wir in See. Inzwischen hatte sich das schöne Wetter verzogen und der Wind frischte auf. Ungefähr zur Hälfte der vereinbarten Fahrzeit zog sich der Himmel zu - es regnete und war sehr windig. Die Stimmung war trotzdem gut, auch wenn der eine oder andere schon etwas ängstlich auf die höheren Wellen über der Bordwand schaute.
Im strömenden Regen erreichten wir das rettende Ufer im Yachthafen und begaben uns ins Trockene. Im Restaurant „Seeperle“, in unmittelbarer Nähe des Hafens, konnten wir uns noch mit Kaffee und einem Stück Kuchen versorgen. Gegen 17.00 Uhr ging es dann zurück nach Elstal.
Unser besonderer Dank geht an Joachim Stein, der unseren Vereinsausflug gut organisiert hat und ihn zu einem schönen gemeinsamen Erlebnis werden ließ.


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Wanderausstellung 30 Jahre Konversion


Liebe Mitglieder und Gäste,
am 7.4.2024 wurde in der BBS Elstal die Wanderausstellung " 30 Jahre Konversion rund um die Döberitzer Heide" im Beisein unseres Bürgermeisters, Herrn Holger Schreiber, und Dr. Christoph Jansen "Interessengemeinschaft Geschichte Dallgow-Döberitz", eröffnet. Frau Kobelt von der Gemeinde war ebenfalls zugegen.
Unser Mitglied Herr Matthias Kunze hat diese Veranstaltung moderiert.
Der Verein Historia Elstal e.V. war bzw. ist Mitgestalter und hat an einigen Tafeln bzw. Rollups mitgearbeitet.

Die Ausstellung ist vom 07. bis zum 21. April 2024
Samstag von 12.00 bis 16.00 Uhr und
Sonntag von 10.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

Für Diejenigen, die die Ausstellung nicht besuchen können bzw. die sie besucht haben, jedoch die Tafeln in Ruhe noch einmal anschauen wollen, haben wir sie in unserer Galerie unter dem unteren Link veröffentlicht.

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Alle Jahre wieder

Auch in diesem Jahr fand wieder der traditionelle Elstaler Weihnachtsmarkt am Samstag dem 2. Dezember 2023 in der Zeit von 15 bis 20Uhr statt. Es war bereits der 13. und die Veranstalter, die evangelische Kirchengemeinde und der Verein Historia Elstal e.V. konnten zahlreiche Besucher begrüßen. Trotz Kälte und Schnee strömten sie in Scharen zum Karl-Liebknecht-Platz. Um 15 Uhr wurde der Markt mit kurzen Reden durch Pfarrerin Heike Benzin, vom Vorsitzenden des Vereins Historia e.V. Heiko Gröger und Matthias Kunze als Moderator und Vertreter der Kommune. eröffnet. Als Ehrengast konnten wir den Weihnachtsmann begrüßen.
Die Dyrotzer Bläser spielten Weihnachtslieder, die sofort für eine adventliche Stimmung sorgten. Es war einfach wunderschön!
In und an der Kirche gab es viele Angebote und Programmhöhepunkte, die von den Gästen dankbar angenommen wurden.
Es war faszinierend, die leuchtenden Augen zu sehen und zugleich motivierend, diese Tradition trotz aller Anstrengungen weiter zu pflegen.
Freudig und lustig wurde gefeiert und die vielfältigen Angebote beim Essen und Trinken erfüllten die Erwartungen der Besucher. Der Verkauf vom Glühwein und der Stand mit frisch gebackenen Waffeln waren der Renner. Aber auch die Helfer am Grill und im Adventscafe hatten alle Hände voll zu tun.
Das Programm in der Kirche war sehr gut besucht. Beim Puppentheater Märchenpalast "Der verzauberte Weihnachtsmann", dem Familienadventskonzert "Stern über Bethlehem" mit den christlichen Liedermachern Eidner aus Chemnitz sowie eine Modelleisenbahnanlage zum Anfassen.
Draußen wurde die Tanzshow "Winterzauber" in zwei Teilen mit dem Tanzensemble Regenbogen aus Falkensee dargeboten.
An dieser Stelle möchte ich im Namen der Veranstalter allen Helfern, Unterstützern und Sponsoren herzlich danken. Ohne euer Engagement wäre die Durchführung solch eines Höhepunkt es nicht möglich.
i.A. Margit Paul

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Auch Historia war dabei! 

DBei herrlichem Wetter feierten wir am 16. September 2023 das Jubiläum "100 Jahre Feuerwehr Elstal" und der Verein Historia Elstal e.V. war ebenfalls mit einem Stand präsent. Neben uns stand der GKR der evangelischen Kirchengemeinde Elstal und wir zeigten, dass wir uns bei Aktivitäten gerne gemeinsam ergänzen und zusammenarbeiten. Wir konnten Einnahmen beim Verkauf unserer historischen Bücher verzeichnen und Spenden für unseren Verein verbuchen. Es wurden viele Gespräche geführt, Informationen ausgetauscht und alle waren mit Herz, Hirn und Hand dabei! Als Verein wurden wir wahrgenommen und haben selbstverständlich auch der Feuerwehr zum Jubiläum gratuliert. Dieses Fest hat erneut gezeigt, dass wir neben unseren historischen Aufgaben bzw. Angeboten, wie z.B. die Führungen mit steigenden Teilnehmerzahlen im Olympischen Dorf und auf dem Verschiebebahnhof Wustermark, als Mitgestalter für ein lebenswertes Elstal wahrgenommen werden. 

Zum Tag der Schiene am 15./16. September war unser Verein ebenfalls mit einem Stand vertreten. Zusätzlich boten wir noch Führungen zum und auf dem Stellwerk Rs IV an. Inhalt der Führung waren:
Bahnhofsgeschichte
Signaltechnik
Rangiertechnik
Fragen rund um das Thema Bahnhof und Stellwerk wurden gerne beantwortet.


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Jubiläumsfeier


Am 24. Juni 1998 wurde der Verein Historia Elstal e. V. von geschichts-interessierten Bürgern gegründet.
Aus diesem Anlass haben wir am 24. Juni das 25-jährige Jubiläum des Vereins in der Aula der Oberschule „Heinz Sielmann“ in Elstal begangen.
Mehr als 80 geladene Mitglieder und Gäste konnten den Reden unseres neuen Vorsitzenden Herrn Heiko Gröger und dem Gemeinde-bürgermeister Herrn Holger Schreiber folgen.
Mehrere Darbietungen der Tanzgruppe „Regenbogen“ umrahmten das Festprogramm.
Zwei PowerPoint Präsentationen zeichneten ein Bild von der Vereinsarbeit, die in den vergangenen 25 Jahren geleistet wurde. Diese wurden von unserem Chronisten Herrn Eckhard Bärensprung kommentiert.
Herr Matthias Kunze, der auch die Moderation des Abends übernahm, zeigte einen Film aus der Vergangenheit des Ortes Elstal.
Die Gäste konnten sich an dem reichhaltigen Büffet und dem Getränkeangebot stärken. Unsere neue Schatzmeisterin Frau Sophie Bülles hat dem Anlass entsprechend Kuchen in Form der 25 gebacken, den sich alle schmecken ließen.
Herr Schreiber überreichte dem Verein zwei Bücher als Geschenk.
Frau Höft, die Rektorin der Grundschule Elstal übergab dem Vorsitzenden ein Gemälde, das das Schulgebäude zeigt als Geschenk zum Jubiläum.
Die Vertreterin der Kita Sonnenschein hat dem Verein eine Orchidee mit einem sehr schönen von den Kindern selbst erstellten Poster überreicht.
Bei Discomusik des DJ und vielen Gesprächen klang der erfolgreiche Abend aus.

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Das Leben im Olympischen Dorf heute

Im August 2021 wurde ich zur Elstalerin und zog in das ehemalige Olympische Dorf, heute Gartenstadt Olympisches Dorf (kurz: G.O.L.D.). Die insgesamt 20 Häuser tragen in chronologischer Reihenfolge die Städtenamen von Austragungsorten der Olympischen Spiele, jedoch wurden einige Städte ausgelassen. 1896 fanden die ersten Olympischen Spiele in Athen statt, weshalb Haus Nummer 01 (Hausnummer 23 und 23a) den Namen „Athen“ trägt. Darauf folgen Haus Paris (1900), Haus Stockholm (1912), Haus Antwerpen (1920) und so weiter…
Die Straße „Jesse-Owens-Ring“ ist nach dem Sportler Jesse Owens benannt, der bei den Olympischen Spielen 1936 vier Goldmedaillen gewann und der erfolgreichste Athlet damit war. Er soll im Haus Meißen gewohnt haben, das zum Jesse Owens Haus als historische Stätte saniert wurde.
2016 erwarb die Firma terraplan den Teil um das Speisehaus herum und 2017 erfolgte der erste Spatenstich. Auf der Seite des Jesse-Owens-Rings mit den geraden Hausnummern stehen heute insgesamt acht Häuser, die jeweils sieben Townhäuser beinhalten. Jedes Townhaus verfügt über 5 Zimmer, 120qm Wohnfläche, eine Terrasse mit einem kleinen Stück Garten, zwei Parkplätze und einen Schuppen. Hauptsächlich wohnen dort junge Familien mit Kindern, die das Angebot des Kinderspielplatzes gern nutzen. Dieser befindet sich genau in der Mitte des Areals.
Hinter dem Spielplatz steht das Haus Central, das man an den hohen Schornsteinen erkennen kann. Dieses Haus beinhaltet mehrere Lofts und Maisonette-Wohnungen von 3-5 Zimmern.
Auf der Seite des Jesse-Owens-Rings mit den ungeraden Hausnummern sind in den zwölf Häusern neue Elstaler eingezogen. Zuletzt wurde das Haus Montreal fertig gebaut und eröffnet. In diesen Häusern befinden sich je 16 Wohneinheiten mit 2-4 Zimmer Wohnungen. In den Häusern Montreal und Mexiko-Stadt befinden sich zudem eine Senioren-Wohngemeinschaft, kleine Apartments bzw. Service-Wohnungen mit 2-3 Zimmern, die von den Gemeinschaftswerken und Lioncare als Tagespflege-Einrichtung mit ambulantem Pflegeservice betrieben werden.
Das Speisehaus, das seit 1936 überlebt hatte, hat einen Ost- und einen West-Flügel sowie einen Innenhof, der aus einer Yogawiese, einer Boule-Bahn und einer Kommunikationsecke besteht.
Weiterhin steht den Bewohnern des Olympischen Dorfs eine Tai-Chi Wiese und ein Grillplatz auf dem Gelände zur Verfügung. Ein Sportpfad entlang der Häuser Athen bis Montreal ist aktuell noch im Bau.
Es ist spannend zu sehen, wie das Dorf aufgebaut wird, neue Bewohner einziehen und bauliche Fortschritte gemacht werden. Die Gemeinde Elstal wächst und entwickelt sich.


2020 zogen die ersten Bewohner in das Olympische Dorf, ins Haus Rio de Janeiro, ein. Die Bewohner sind sehr durchmischt, viele kommen aus Berlin und wollen nun ruhiger außerhalb der Stadt wohnen, viele kommen aber auch aus dem Umland. Auch die Altersstruktur ist breit gefächert - junge Paare, Rentner, Familien, Singles jeden Alters finden hier ihr neues Zuhause. Bisher ist das Leben im Olympischen Dorf sehr ruhig und die verschiedenen Bewohner leben friedlich nebeneinander. Besonders auffällig ist, dass viele Bewohner Hundebesitzer sind. Bei meinen Gassirunden mit meiner Dackelhündin Elfriede, treffe ich immer andere Hundebesitzer. Erstaunlicherweise hat Elfriede schon viele neue Hundefreunde in der Straße gefunden. Die Nähe zur Döberitzer Heide ist vermutlich ein großes Argument für Hundebesitzer, sich in Elstal niederzulassen. Eine kleine Runde dort dauert etwa 45 Minuten, abhängig davon, wie viel der eigene Hund schnuppert. Auch in Karls Erlebnisdorf sind Hunde erlaubt, jedoch würde ich zu Stoßzeiten davon abraten den Vierbeiner mitzunehmen, da das Gelände dann sehr voll ist.

Bei meinen Gassirunden um den Block, vorbei am Speisehaus, fällt mein Blick jedes Mal auf die noch vorhandenen Sportlerunterkünfte aus dem Jahr 1936. Die einzelnen Häuser trugen die Namen und das Wappen deutscher Städte. Auch die sanierte Schwimmhalle ist zu sehen. Davor steht bereits seit meinem Einzug ein Aufsteller, der jedoch zu weit weg ist, um zu lesen, was darauf steht.
Erst 2018 bin ich in die Region um Berlin gezogen, da es mich beruflich nach Berlin verschlagen hat. Aus Zeitgründen kam ich daher  leider nicht in den Genuss der Führungen, die bis 2019 auf dem Gelände des Olympischen Dorfes  stattfanden. Das Speisehaus beherbergt ein Museumskonzept, das mit viel Mühe und Liebe erstellt wurde. Zu sehen sind Gegenstände aus den verschiedenen Epochen des Olympischen Dorfes vom Bau über die Zeit als Lazarett zur sowjetischen Besetzung und bis heute. Zur Freude aller bietet Historia Elstal nun wieder Führungen an, für die man sich telefonisch oder per Mail anmelden kann.
Geschichte war schon immer ein interessantes Thema für mich und nun wohne ich in einem solch geschichtsträchtigen Ort. Da nahm ich es mir zur Aufgabe, mehr über den Ort und die Geschichte herauszufinden. So kam ich auf den Verein Historia Elstal e.V., der es sich zur Aufgabe machte, die Geschichte des Ortes Elstal weiterzugeben. Ich trat in den Verein ein mit dem Ziel, die Geschichte des Olympischen Dorfes und des Ortes Elstal aufzunehmen und auch weiterzutragen.
                                                                                                    Sophie Bülles
                                                                                            Mitglied des Vereins


Führungen im Speisehaus der Nationen 


Im Speisehaus der Nationen im Olympischen Dorf von 1936 befindet sich eine sehr interessante Ausstellung zum Olympischen Dorf zur Entstehung sowie zur Nutzung während und nach den Olympischen Spielen. Diese Ausstellung wurde im Auftrag der Firma Terraplan, die das Speisehaus und viele andere Häuser im Dorf restauriert hat, gestaltet.
Der Verein Historia Elstal wurde von der Firma Terraplan gefragt, ob wir für die Ausstellung Führungen durchführen könnten. Da wir bereits in der Vergangenheit Führungen auf dem Gesamtgelände des Olympischen Dorfes durchgeführt hatten, konnte dies nur mit Ja beantwortet werden.
Wir haben uns nun mit der Verwaltungsfirma Cimova verständigt, dass wir Führungen an jedem 2. Samstag im Monat anbieten werden. Diese sollen jeweils um 11.00 Uhr beginnen. Aufgrund der Tatsache, dass sich die Ausstellung in den Fluren eines Wohnhauses befinden, ist eine Vereinbarung mit den Mietern getroffen worden, dass diese Führungen akzeptiert werden. Um aber die Mieter nicht über Gebühr zu belasten werden die zu führenden Gruppen nicht über die Anzahl von 12 Personen hinausgehen. Sollte die Nachfrage sehr groß sein, haben wir die Möglichkeit an den gleichen Tagen noch eine Führung um 14.00 Uhr anzubieten.
Personen können nur nach vorheriger Anmeldung unter fuehrung@historia-elstal.de oder telefonisch unter 033234/86 277 teilnehmen. Spontan angereiste Personen können wir nach Ausschöpfung der Kapazität nicht berücksichtigen.
Wenn Sie vorab einen virtuellen Rundgang durch die Ausstellung machen wollen, bitte den folgenden Link anklicken!

Originalpressefoto vom Speisehaus der Nationen


Ein Bürger aus den Niederlanden hat bei unserem Verein nachgefragt, ob wir an einem Originalfoto vom Speisehaus der Nationen aus dem Jahr 1936 interessiert wären.
Selbstverständlich haben wir ihm geantwortet, dass wir an sämtlichen Devotionalen, die unseren Ort betreffen, sehr interessiert sind. Somit hat er uns das nebenstehende Foto zugesandt.
Sehr schön ist für uns auch die Tatsache, dass sich mit dem Erhalt dieses Fotos auch nahezu zeitgleich die Einweihung des Speisehauses als Wohnquartier zugetragen hat.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals beim Spender bedanken.











Tag des Offenen Denkmals am 11. September 2022



Der Tag des offenen Denkmals ist für dieses Jahr nun wieder Geschichte. Wir hatten als Verein eine Ausstellung, Literatur und Führungen durch die denkmalgeschützte Eisenbahnersiedlung angeboten.
Die Resonanz war im Gegensatz zum letzten Jahr, in dem wir Führungen durch das olympische Dorf angeboten hatten, doch recht übersichtlich. Interessante Gespräche sowohl bei den Führungen als auch bei der Ausstellung kamen trotzdem zustande, bei denen wir den interessierten Besuchern, den Ort Elstal mit seiner interessanten Geschichte näher bringen konnten.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die evangelische Kirche Elstal mit einem Flohmarkt, einer Hopseburg für die Kinder und einem Drehorgelkonzert. Für Essen und Trinken wurde durch Grillen und Kuchenangeboten ebenfalls gesorgt.

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PRESSEMITTEILUNG

Der Verein „Historia Elstal“, 1998 gegründet, hat schon viele Höhen und Tiefen erlebt. So eine Zeit jetzt durch die Corona-Pandemie gab es im Vereinsleben allerdings noch nie. Nur wenige Aktivitäten prägen zurzeit das Vereinsleben. So ist es dem Verein u.a. gelungen, auf dem Gelände des ehemaligen Olympischen Dorfes, der neuen Gartensiedlung Olympisches Dorf (G.O.L.D.), an der Gestaltung der Trafohäuschen mitzuwirken. Hier konnten historische Fotos bereitgestellt werden, die als Vorlage für Graffitikunstwerke dienen werden. Die Arbeiten an weiteren Stelen für das Elstaler Ortszentrum gehen voran. Traditionelle Veranstaltungen, wie z. B. das Eisenbahnfest auf dem Bahnhofsgelände in Elstal oder der Weihnachtsmarkt an der Elstaler Kirche fielen 2020 dieser Pandemie zum Opfer. Aber auch in diesem Jahr wird es kein Eisenbahnfest geben. Trotzdem bleibt das Bahnhofsgelände mit seiner neuen Entwicklung hochinteressant. Am1. Mai 2019 wurde dieser Bahnhof 110 Jahre alt. Der Zeitraum von der Entstehung bis zum heutigen Stand wird in einem neuen Buch unter dem Titel „Vom Rangierbahnhof Wustermark zur Drehscheibe für Schienenverkehr und Bahntechnologie“ an Hand von historischen Dokumenten erlebbar gemacht. Besonders hervorzuheben ist der Zeitraum ab 2008, der in dieser Form noch nie aufgezeigt wurde. Am 1. Juli 2008 übernahm die neu gegründete Rail & Logistic Center Wustermark GmbH & Co. KG (RLC) den Rangierbahnhof von der DB Netz AG und erweckte ihn zu neuem Leben. Gemeinsam mit ihren Gesellschaftern Havelländische Eisenbahn AG und BUG Vermietungsgesellschaft mbH entwickelte die RLC Wustermark den Standort erfolgreich zum ersten privat geführten Rangierbahnhof Deutschlands. Damit stellten die beteiligten Gesellschaften die Weichen für ein einmaliges innovatives Modell im Zusammenspiel von aktivem Eisenbahnbetrieb mit Logistik, Fertigung, Lehre und Forschung, in teils historischer Architektur um den Elstaler Wasserturm. Der Bahn Technologie Campus Havelland (BTC) ist im Aufbruch begriffen und Elstal entwickelt sich mit.
Das Buch kann zum Preis von 19,90 Euro käuflich erworben werden. Die Bestellung ist unter der Telefonnummer 033234-86277 oder per Mail unter info@historia-elstal möglich. Dort gibt es dann Infos, wie der Kauf unter den gegenwärtigen Bedingungen unkompliziert abgewickelt werden kann.

2. Stele in Elstal

Am 22.Mai 2021 konnten wir die neue Stele auf dem Ernst-Walter-Weg nahe der Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus aufstellen. Bei dieser feierlichen Enthüllung waren der Bürgermeister der Gemeinde Wustermark, Mitglieder des Vereins "Historia Elstal", Anwohner des Ortes sowie ein Vertreter der Presse anwesend.
Die Stele gibt Auskunft über die Geschichte und die Gebäude in deren unmittelbarer Umgebung. 
Sie ist die Zweite ihrer Art, die in Elstal die Geschichte des Ortes, der Bewohner, der Gebäude sowie die geschichtlichen Ereignisse erzählt. Die Erste steht auf dem Karl-Liebknecht-Platz.













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Rückschau 2019

Postmeilensäule

Die Postmeilensäule ist inzwischen restauriert und wurde am 14. Juni 2019 an den Landesbetrieb Straßenwesen übergeben. Wir sammeln auf unseren Festen für die an der B5 stehende Postmeilensäule weiter, um die Kosten für diese Restaurierung wieder in die Vereinskasse zurückzubekommen.

Fahrt nach Wittstock zur Landesgartenschau (LAGA) 2019

Bei unserer letzten Mitgliederversammlung kam der Vorschlag, doch etwas mehr innerhalb des Vereins zu tun als nur Eisenbahnfest und Weihnachtsmarkt. Vorgeschlagen wurde eine Fahrt nach Wittstock zur Landesgartenschau. Unser Mitglied Joachim Stein hat sich bei einem Busunternehmen ein Angebot für einen Bus für 26 Personen eingeholt und nun wurde Werbung bei den Mitgliedern für die Mitfahrt gemacht. Es kamen nach längerem Anlauf 22 Personen zusammen, die diese Fahrt mit antreten wollten. Somit sind wir am 17.8.2019 zur Tour nach Wittstock aufgebrochen. Nachdem sich die Wölkchen abgeregnet hatten, konnten alle den Rundgang über das Gelände bei Sonnenschein genießen.
Letztendlich war es eine sehr schöne Fahrt. Die Resonanz der Mitfahrer war ausschließlich positiv. Es wurde angeregt, solch eine Veranstaltung zu wiederholen.

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16. Eisenbahnfest am 05. Mai 2019

Am 05. Mai 2019 fand wieder unser traditionelles Eisenbahnfest auf dem Gelände des Bahnhofs Elstal statt. Das Wetter war so freundlich, kurz vor unserem Fest etwas Regen zu schicken, sodass die Waldbrandwarnstufe aufgehoben werden konnte. Somit konnten wir auch wieder die Dampflok präsentieren. Das Programm war wieder sehr umfangrreich und für jeden war etwas dabei. Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung des Wasserturms, die uns die Firma BTC ermöglicht hat. Von den fünf vorgesehenen Führungen wurde derart intensiv gebrauch gemacht, dass am Ende wesentlich mehr Führungen durchgeführt werden mußten.
Es war dennoch ein gelungenes Fest, obwohl einige Besucher mehr hätten kommen dürfen.

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Vereinsräume
(keine Postanschrift)
Historia Elstal e.V.
Karl-Liebknecht-Platz 2e
in der Bürgerbegegnungsstätte
14641 Wustermark OT Elstal

E-Mail: info@historia-elstal.de


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